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Allianz Best PZT (30%/60%/100%) |
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 9wie in Pflegestufe I, 30% des versicherten Tagessatzes |
 11erst ab Stufe III |
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 39alle 3 Jahre um 10% bis zum vollendeten 69. Lj. Die Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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Allianz PZT (25%/50%/100%) |
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 6bei häuslicher Laienpflege hälftiger %-Satz (12,5%/25%/50%)
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Alte Oldenburger PT (30%/60%/100%) |
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 23alle 3 Jahre entsprechend der Kostenentwicklung bis zum vollend. 65. Lj., bzw. Leistungsfall. Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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 443 Jahre, außer bei Unfall |
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 46Ausdehnung auf Ausland ist nach besonderer Vereinbarung möglich |
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ARAG 69 (100%/100%/100%) |
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 24alle 3 Jahre entsprechend einer Kostenentwicklung für vollstationäre Pflege von min.10%. Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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 49bei nicht erforderlicher vollstationärer Pflege in den Pflegestufe I und II lediglich 50%, in der Stufe III immer 100% |
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AXA FLEX (100%/100%/100%) |
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 4aber Nachweis der Pflegebedürftigkeit alle 6 Monate nötig |
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61Die Leistung bei Demenz beträgt 20% des versicherten Pflegetagegeldes in Pflegestufe I. |
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 25alle 3 Jahre um 10% des zuletzt versicherten Tagegeldes außer im Leistungsfall. Die Anpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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57Versicherungsschutz besteht in der EU, Schweiz und den Vertragsstaaten des EWR |
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Barmenia PT1 (40%/60%/100%) |
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 11erst ab Stufe III |
 15in Höhe des 100-fachen des versicherten Tagegeldsatzes |
 26alle 3 Jahre um 10% wenn min. 10,- Pflegetagegeld. Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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BBKK PflegePremium (30%/60%/100%) |
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 16in Höhe des 60-fachen des versicherten Tagegeldsatzes |
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 443 Jahre, außer bei Unfall |
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Central EPTN1 (25%/65%/100%) |
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 27alle 3 Jahre entsprechend einer Kostenentwicklung von min.10% und bis zum 65. Lj. Die Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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 443 Jahre, außer bei Unfall |
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Concordia PT (100%/100%/100%) |
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 17in Höhe des 50-fachen des versicherten Tagegeldsatzes |
 28alle 5 Jahre gemäß Lebenshaltungsindex, jedoch nicht im Leistungsfall oder bei 2-maliger Ablehnung in Folge |
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 451 Jahr, außer bei Unfall |
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 47Europa |
 50bei nicht erforderlicher vollstationärer Pflege in der Stufe I = 25%, Stufe II = 50% und in der Stufe III immer 100% |
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Continentale PTK (100%/100%/100%) |
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 4aber Nachweis der Pflegebedürftigkeit alle 6 Monate nötig |
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 29alle 2 Jahre Erhöhung um 5% der versicherten Tagessatzes, auch im Leistungsfall, jedoch darf die Anpassung max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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 47Europa |
 51unterschiedliche Bausteine für ambulant und stationär möglich. Mit Kostennachweiß bei vollstationärer Behandlung in Krankenhaus, Sanatorium, Reha-Klinik 75% des versicherten Tagegeldes |
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Deutscher Ring PTG1 (30%/65%/100%) |
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 443 Jahre, außer bei Unfall |
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 52bei nicht erforderlicher vollstationärer Pflege in der Stufe I = 30%, Stufe II = 65% und in der Stufe III immer 100% |
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DKV PET50 (25%/50%/100%) |
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 30alle 3 Jahre wenn mind. 10%-ige Kostenentwicklung |
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 53in Stufe III nur 75% wenn vollstationär nicht erforderlich |
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vigo PZ (100%/100%/100%) |
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 31In den ersten 6 Jahren alle 2 Jahre also 3 Mal in Höhe von 5-10€ je Pflegestufe - auch im Leistungsfall |
 43es muss min. Stufe III abgesichert sein |
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 47Europa |
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Gothaer PTG (35%/70%/100%) |
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 5aber Nachweis der Pflegebedürftigkeit alle 3 Monate nötig |
 735% in der Pflegestufe I und II, 50% in der Stufe III |
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 12erst ab Stufe II |
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 32auf Antrag entsprechend der Beitragssteigerung um max. 5 Euro pro Tagessatz |
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 443 Jahre, außer bei Unfall |
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HALLESCHE OLGA plus (30%/70%100%) |
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 11erst ab Stufe III |
 18bei erstmaligem Eintritt in die Pflegestufe III, Einmalleistung in Höhe des 3-fachen des versicherten Tagegeldsatzes |
 33alle 3 Jahre um 10%, auch im Pflegefall, jedoch darf die Anpassung max. 3x in Folge abgelehnt werden |
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 47Europa |
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Hanse Merkur PTA (100%/100%/100%) |
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 34Anpassung um min. 5 EUR entsprechend einer Kostenabweichung von min.10%. Die Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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 443 Jahre, außer bei Unfall |
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 47Europa |
 50bei nicht erforderlicher vollstationärer Pflege in der Stufe I = 25%, Stufe II = 50% und in der Stufe III immer 100% |
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Inter Zusatz PTN (100%/100%/100%) |
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 443 Jahre, außer bei Unfall |
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LKH PT1 (30%/65%/100%) |
 1im Härtefall 130% des Tagegeldes |
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 11erst ab Stufe III |
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 35alle 5 Jahre gemäß Lebenshaltungsindex bis vollendetem 64. Lj., danach auf Antrag außer bei Pflegebedürftigkeit |
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Münchner Verein Select (100%/100%/100%) |
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 62Optional gegen Mehrbeitrag versicherbar. |
 63Optional gegen Mehrbeitrag versicherbar. |
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 36alle 3 Jahre entsprechend der Kostenentwicklung von min.10% bis zum vollendeten 70. Lj. |
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 643 Jahre. Wartezeit entfällt bei Unfall. |
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65Pflegeheimplatzgarantie: innerhalb von 24 Stunden wird garantiert ein Pflegeheimplatz organisiert. |
Nürnberger PTF (100%/100%/100%) |
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 58Die Leistung bei Demenz beträgt 20% des versicherten Pflegetagegeldes. |
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59Das 100-fache des versicherten Tagsesatzes |
 60Alle 3 Jahre um 10% |
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R+V PflegePremium (30%/70%/100%) |
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 9wie in Pflegestufe I, 30% des versicherten Tagessatzes |
 12erst ab Stufe II |
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 37alle 3 Jahre um 10% wenn der Versicherungsnehmer nicht 2x hintereinander widerspricht |
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 48auf Anfrage, gegen Zuschlag weltweit |
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SDK PS
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 66Kann auf besondere Vereinbarung auf das Ausland ausgedehnt werden. EU und EWR gehören bedingungsgemäß zum Geltungsbereich. |
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Signal Pflege TOP (30%/70%/100%) |
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 10pro 1€ versichertes Tagegeld 1% der Leistung aus der Pflegepflicht (d.h. bei 50€ vers. Tagegeld 50) |
 11erst ab Stufe III |
 19bei erstmaligem Eintritt in die Pflegestufe III, Einmalleistung in Höhe des 90-fachen des versicherten Tagegeldsatzes |
 39alle 3 Jahre um 10% bis zum vollendeten 69. Lj. Die Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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 56ab Tagessatz von 35€ |
UKV PflegePremium (30%/60%/100%) |
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 20bei erstmaliger Leistungspflicht, Einmalzahlung in Höhe des 60-fachen des versicherten Tagegeldsatzes |
 40alle 3 Jahre entsprechend der Kostenentwicklung bis zum vollend. 79. Lj., jedoch nicht im Leistungsfall. Die Anpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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 443 Jahre, außer bei Unfall |
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Universa PT-P (40%/60%/100%) |
 2im Härtefall 150% des Tagegeldes. Bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit oder wenn Kinder versorgt werden müssen, verdoppelt sich das Tagegeld |
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 11erst ab Stufe III |
 21in Höhe des 10-fachen des versicherten Tagegeldsatzes, danach bei bestehender Pflegebedürftigkeit alle 2 Jahre. Verdopplung des Tagegeldes nach Unfall oder bei versorgungspflichtigen Kindern unter 18 im Haushalt |
 41alle 3 Jahre um 10%, auch im Pflegefall, jedoch darf die Anpassung max. 2x in Folge abgelehnt werden |
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 47Europa |
 54halbes Pflegetagegeld bei stationären Aufenthalten, die nicht ausschließlich auf Pflegebedürftigkeit beruhen |
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| Württembergische PT1 (30%/60%/100%) |
 33im Härtefall 150% des Tagegeldes |
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 14tritt Pflegebedürftigkeit erstmalig und in Folge eines Unfalles auf, wird der Tarif beitragsfrei gestellt |
 22bei Pflegebedürftigkeit in Folge eines Unfalles, Einmalleistung in Höhe des 60-fachen des versicherten Tagegeldsatzes |
 42alle 5 Jahre entsprechend der Kostenentwicklung |
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 46Ausdehnung auf Ausland ist nach besonderer Vereinbarung möglich |
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Erläuterungen:
- im Härtefall 130% des Tagegeldes
- im Härtefall 150% des Tagegeldes. Bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit oder wenn Kinder versorgt werden müssen, verdoppelt sich das Tagegeld
- im Härtefall 150% des Tagegeldes
- aber Nachweis der Pflegebedürftigkeit alle 6 Monate nötig
- aber Nachweis der Pflegebedürftigkeit alle 3 Monate nötig
- bei häuslicher Laienpflege hälftiger %-Satz (12,5%/25%/50%)
- 35% in der Pflegestufe I und II, 50% in der Stufe III
- -
- wie in Pflegestufe I, 30% des versicherten Tagessatzes
- pro 1€ versichertes Tagegeld 1% der Leistung aus der Pflegepflicht (d.h. bei 50€ vers. Tagegeld 50)
- erst ab Stufe III
- erst ab Stufe II
- aber: nach vollend. 60. Lj. können Einmalbeträge zur Beitragssenkung eingezahlt werden
- tritt Pflegebedürftigkeit erstmalig und in Folge eines Unfalles auf, wird der Tarif beitragsfrei gestellt
- in Höhe des 100-fachen des versicherten Tagegeldsatzes
- in Höhe des 60-fachen des versicherten Tagegeldsatzes
- in Höhe des 50-fachen des versicherten Tagegeldsatzes
- bei erstmaligem Eintritt in die Pflegestufe III, Einmalleistung in Höhe des 3-fachen des versicherten Tagegeldsatzes
- bei erstmaligem Eintritt in die Pflegestufe III, Einmalleistung in Höhe des 90-fachen des versicherten Tagegeldsatzes
- bei erstmaliger Leistungspflicht, Einmalzahlung in Höhe des 60-fachen des versicherten Tagegeldsatzes
- in Höhe des 10-fachen des versicherten Tagegeldsatzes, danach bei bestehender Pflegebedürftigkeit alle 2 Jahre. Verdopplung des Tagegeldes nach Unfall oder bei versorgungspflichtigen Kindern unter 18 im Haushalt
- bei Pflegebedürftigkeit in Folge eines Unfalles, Einmalleistung in Höhe des 60-fachen des versicherten Tagegeldsatzes
- alle 3 Jahre entsprechend der Kostenentwicklung bis zum vollend. 65. Lj., bzw. Leistungsfall. Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 3 Jahre entsprechend einer Kostenentwicklung für vollstationäre Pflege von min.10%. Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 3 Jahre um 10% des zuletzt versicherten Tagegeldes außer im Leistungsfall. Die Anpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 3 Jahre um 10% wenn min. 10,- Pflegetagegeld. Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 3 Jahre entsprechend einer Kostenentwicklung von min.10% und bis zum 65. Lj. Die Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 5 Jahre gemäß Lebenshaltungsindex, jedoch nicht im Leistungsfall oder bei 2-maliger Ablehnung in Folge
- alle 2 Jahre Erhöhung um 5% der versicherten Tagessatzes, auch im Leistungsfall, jedoch darf die Anpassung max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 3 Jahre wenn mind. 10%-ige Kostenentwicklung
- In den ersten 6 Jahren alle 2 Jahre also 3 Mal in Höhe von 5-10€ je Pflegestufe - auch im Leistungsfall
- auf Antrag entsprechend der Beitragssteigerung um max. 5€ pro Tagessatz
- alle 3 Jahre um 10%, auch im Pflegefall, jedoch darf die Anpassung max. 3x in Folge abgelehnt werden
- Anpassung um min. 5€ entsprechend einer Kostenabweichung von min.10%. Die Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 5 Jahre gemäß Lebenshaltungsindex bis vollendetem 64. Lj., danach auf Antrag außer bei Pflegebedürftigkeit
- alle 3 Jahre entsprechend der Kostenentwicklung von min.10% bis zum vollendeten 70. Lj.
- alle 3 Jahre um 10% wenn der Versicherungsnehmer nicht widerspricht
- alle 5 Jahre bis zum vollend. 65. Lj. entsprechend der Kostenentwicklung. Die Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 3 Jahre um 10% bis zum vollendeten 69. Lj. Die Leistungsanpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 3 Jahre entsprechend der Kostenentwicklung bis zum vollend. 79. Lj., jedoch nicht im Leistungsfall. Die Anpassung darf max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 3 Jahre um 10%, auch im Pflegefall, jedoch darf die Anpassung max. 2x in Folge abgelehnt werden
- alle 5 Jahre entsprechend der Kostenentwicklung
- es muss min. Stufe III abgesichert sein
- 3 Jahre, außer bei Unfall
- 1 Jahr, außer bei Unfall
- Ausdehnung auf Ausland ist nach besonderer Vereinbarung möglich
- Europa
- auf Anfrage, gegen Zuschlag auch weltweit
- bei nicht erforderlicher vollstationärer Pflege in den Pflegestufe I und II lediglich 50%, in der Stufe III immer 100%
- bei nicht erforderlicher vollstationärer Pflege in der Stufe I = 25%, Stufe II = 50% und in der Stufe III immer 100%
- unterschiedliche Bausteine für ambulant und stationär möglich. Mit Kostennachweiß bei vollstationärer Behandlung in Krankenhaus, Sanatorium, Reha-Klinik 75% des versicherten Tagegeldes
- bei nicht erforderlicher vollstationärer Pflege in der Stufe I = 30%, Stufe II = 65% und in der Stufe III immer 100%
- in Stufe III nur 75% wenn vollstationär nicht erforderlich
- halbes Pflegetagegeld bei stationären Aufenthalten, die nicht ausschließlich auf Pflegebedürftigkeit beruhen.
- ab Tagessatz von 10€
- ab Tagessatz von 35€
- Versicherungsschutz besteht in der EU, Schweiz und den Vertragsstaaten des EWR
- Die Leistung bei Demenz beträgt 20% des versicherten Pflegetagegeldes.
- Das 100-fache des versicherten Tagsesatzes.
- Alle 3 Jahre um 10%.
- Die Leistung bei Demenz beträgt 20% des versicherten Pflegetagegeldes in Pflegestufe I.
- Optional gegen Mehrbeitrag versicherbar.
- Optional gegen Mehrbeitrag versicherbar.
- 3 Jahre. Wartezeit entfällt bei Unfall.
- Pflegeheimplatzgarantie: innerhalb von 24 Stunden wird garantiert ein Pflegeheimplatz organisiert.
- Kann auf besondere Vereinbarung auf das Ausland ausgedehnt werden. EU und EWR gehören bedingungsgemäß zum Geltungsbereich.
Hafungsausschluss: Pflegeratgeber übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit dieses Marktvergleichs.
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