Pflegestufen - Einstufung und Unterschiede der Pflegestufen 1, 2 und 3 PDF Drucken E-Mail

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Unterschiede der Pflegestufen I, II und III


Als die gesetzliche Pflegeversicherung eingeführt wurde, musste entschieden werden, wer in welchem Umfang Leistungen bekommen kann. Dazu wurden drei Pflegestufen eingeführt. Der Einstufung in eine Pflegestufe muss bei der Pflegekasse gestellt werden. Dabei wird ein deutlicher Schwerpunkt auf die Grundpflege gelegt. Es wird berücksichtigt, was nötig ist, um Körperpflege, Kleidung, Toilettengänge, Nahrungsaufnahme und die dazu benötigten Wege zu bewältigen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt dabei höchstens eine Grundversorgung.


Die Einstufung

Ob dem Pflegebedürftigen auf Antrag eine der drei Pflegestufen gewährt

wird und wenn ja welche, entscheidet bei gesetzlich Versicherten der

„Medizinische Dienst“ (MDK) und bei privat Versicherten „Medicator“.

Beide Organisationen handeln dabei nach identischen Richtlinien.



Welche Leistungen sind von der gesetzlichen Pflegeversicherung zu erwarten?

Pflegeform und Stufe bis 2005_2

PDFAlle Leistungsarten und Pflegestufen finden Sie hier als PDF-Datei zum Download [mehr...]


Wichtig: In der gesetzlichen Pflegeversicherung spielt außerdem die Leistungsart eine entscheidende Rolle.

Unterschieden wird hierbei zwischen Laien-, ambulanter und stationärer Pflege. [erfahren Sie mehr...]


Was kostet ein ambulanter Pflegedienst? [mehr...]

Was kostet ein Pflegeheim?
[mehr...]


Die Einstufung des MDK oder Medicator in eine Pflegestufe reicht bei den meisten privaten
Pflegezusatzversicherungen dafür aus, dass der Versicherte eine Leistung aus dem
Versicherungsvertrag erhält. Einige Anbieter leisten jedoch erst nach Vorleistung der
Pflegepflichtversicherung. Dies hat den Nachteil, dass der Versicherte unter Umständen
länger auf sein Geld warten muss, da die erste Zahlung der gesetzlichen Pflegeversicherung
unter Umständen bereits ausgezahlt wurde, während die Prüfung der privaten Versicherung
noch einige Monate Zeit in Anspruch würde.


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Eine private Pflegeabsicherung wird immer wichtiger. Einerseits nimmt die

Zahl der Pflegebedürftigen stetig zu und andererseits steigen die Pflegekosten

kontinuierlich ansteigen. Folge: die Schere zwischen tatsächlichen Pflegekosten

und den Leistungen der gesetzlichen Pflegekasse geht immer weiter auseinander.

Die Differenz muss der Pflegebedürftige aus der eigenen Tasche bezahlen. 
Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung können Sie diese zusätzlichen

Pflegekosten ausgleichen. Gerne stehen wir Ihnen bei der Suche nach der

passenden, privaten Pflegeversicherung beratend zur Seite.

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